Ich kenne, wie jede/jeder von uns verschiedenste Textsorten:
• Einerseits die Textsorten aus dem Alltag, zu denen wir am ehesten einen kontinuierlichen Zugang haben, z.B. ...
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Ich kenne, wie jede/jeder von uns verschiedenste Textsorten:
• Einerseits die Textsorten aus dem Alltag, zu denen wir am ehesten einen kontinuierlichen Zugang haben, z.B. journalistische Texte, wie Zeitungen, Leserbriefe, weiters Gedichte in Reim und Prosa, Geschichten, Erzählungen, Protokolle im Beruf …
• Protokolle, wie wir sie im Alltag des Berufslebens oft schreiben (wer? was? wann? wo? ist etwas passiert?- Kopie an ______, _____)
• Weiters wissenschaftliche Texte, wie Monografien mit verschiedensten Unterteilungen in Essays, Gutachten, Abstracts, Protokolle, wissenschaftliche Texte, Rezensionen, usw. usf.
• Fachspezifische Texte, wie Protokolle, Forschungsberichte
• Das wichtige Gebiet der didaktischen Texte, wie Fachbücher, Lehrbücher um Wissen weiterzugeben (kann wiederum eine Monografie sein, ein Sammelwerk, etc.)
Die Übergänge zwischen Textsorten sind oft verschwommen, jeder „Autor“ ist eine kulturelle Situation eingebunden und somit „ein Kind seiner Zeit“, das gilt für Wissenschaftler/innen, Forscher/innen, sowie für „Normalsterbliche“, die aus einer gewissen Intention einen Text schriftlich festhalten – eine Intention bedeutet Ausdruck, ich denke an meinen Vater, der Mundartgedichte in Reimform schreibt – das ist eine Schreibintention, wenn er hochdeutsche Geschichten schreibt, ist es eine andere Schreibintention…